Wanderungen in Zermatt

Die Anreise nach Zermatt kann sowohl mit der Bahn als auch mit dem Auto erfolgen. Allerdings ist Zermatt (wohltuend) autofrei, was bedeutet, dass das Auto in Täsch geparkt werden muss. Der Abschnitt Täsch-Zermatt wird dann mit der Zahnradbahn zurückgelegt. Das Ganze ist zwar nicht billig, aber zugegebenermaßen perfekt organisiert. Man parkt in einem sehr geräumigen Parkhaus, von dem aus man direkt zum Bahnhof gelangt. Dort fahren die Züge nach Zermatt im 20 Minuten-Takt ab. Ich kann nur empfehlen, die Unterkunft in Zermatt selbst zu buchen, denn nur von dort ist das Matterhorn zu sehen – und wenn man schon einmal dort ist, sollte man sich den Blick auf diesen einmaligen Berg auch nicht entgehen lassen. Insbesondere sollte man sich  wenigstens ein Mal – an einem klaren Tag – um 5 Uhr aus dem Bett quälen und auf die Kirchbrücke gehen. Dort wird man mit einer unverbauten Aussicht auf die spektakuläre Morgenstimmung am Matterhorn belohnt – ein Foto must-have! Meine Favoriten in Zermatt: Matterhornsicht von Sunnegga, Einblicke in die Matterhorn-Nordwand auf dem Weg zur Schönbielhütte, die Weiler Blatten und Zum See sowie die Wanderung zur Hörnlihütte inkl. der Kapelle Maria zum Schnee am Schwarzsee (unsere Hochzeitskapelle!).

Touren

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